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Gute Birnen im Obstkorb

Birnen ... hmmmm ... im Grebenauer Obstkorb

Äpfel und Birnen kann man nicht miteinander vergleichen. Ein wahrer Spruch. Denn sie sind grundverschieden in Geschmack, Form und Säuregehalt. In der Beliebtheitsskala haben sie zu Unrecht oftmals das Nachsehen. Denn Birnen gehören in jeden Obstkorb in Regensburg. Sie stammen aus der Familie der Rosengewächse und wurden von Babyloniern als "Heiliger Baum" verehrt. Sie stehen für das "Feuer", denn ihr lateinischer Name ist "Pyrus". Dabei sind sie alles andere als scharf, sondern ein mildes Obst, welches teils sogar an Sträuchern wächst. Und damit sind sie perfekt für den Grebenauer Obstkorb.

Der tatsächliche Ursprung der Birne ist unklar. Es wird angenommen, dass sie aus Anatolien oder dem Kaukasus kommen. Die ersten Kultursorten entstammen vermutlich aus einem Anbaugebiet in Griechenland.

Birne ist nicht gleich Birne

Durchschnittlich werden weltweit im Jahr an die 28 Millionen Tonnen der saftig, süßen und milden Birnen geerntet. Das Haupterzeugerland ist China. Hier werden 17 Millionen Tonnen jährlich geerntet. In Europa werden die meisten Birnen in den Niederlanden, Italien und Belgien angebaut. Deutschland ist hier weit abgeschlagen. 40.000 Tonnen werden in Deutschland jährlich geerntet. Das Gebiet erstreckt sich von der unteren Elbe bis zum Bodensee.

Es gibt ungefähr 28 verschiedene Arten von Birnen und unglaubliche 5.000 Birnensorten. Die Bäume der Wildbirnen werden durchaus bis zu 150 Jahre alt. Säureempfindliche Menschen lieben den geringen Säureanteil des Obstes. In der Regel wird die Birne roh gegessen.

Doch ein Birnenkuchen oder als raffinierte Beilage zu einem Fleischgericht zeigen ihre Vielseitigkeit. Ein Tiramisu mit selbst gekochtem Birnenkompott und das Beträufeln der Löffelbiskuits mit Williams Birne zaubern ein feines und frisches Tiramisu. Das Tiramisu wird wie in Grebenau gewohnt hergestellt.

Statt mit Espresso oder Amaretto werden die Löffelbiskuits mit Williams Birne leicht beträufelt. Anschließend kommt eine Schicht Birnenmus auf die Biskuits. Weiter geht es mit der Mascorpone-Creme und abschließend wird wie gewohnt Kakaopulver auf die letzte Schicht Mascarpone-Creme gesiebt. Selbstverständlich kann auf den Alkohol verzichtet werden und stattdessen etwas Birnensaft verwendet werden. Die leckeren Grebenauer Muffins können statt Blaubeeren ebenso mit Birnen zubereitet werden. Ein Birnenkuchen auf Frischkäsebasis ist zudem immer eine gute Idee. Weitere gute Obstideen für einen Kuchen gibt es in der Obstkiste für Grebenau

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Die Scheinfrucht und interessante Fakten

Aus botanischer Sicht ist die Birne eine Scheinfrucht. Sie bildet ihr Fruchtfleisch aus dem Blütenboden. Üblich ist hingegen, dass das Fleisch sich aus dem Fruchtknoten heraus entwickelt. Zudem wird die Birne in Sommer-, Herbst- und Winterbirne unterteilt. Die Tafelbirnen sind unmittelbar zum Verzehr geeignet. Sehr saftige und süße Birnen mit weicherem Fruchtfleisch werden Butterbirnen genannt. Die Kochbirnen eigenen sich für Einkochen von Grebenauer Kompott. Für die Produktion werden Most werden speziell die Mostbirnen verwendet.

Die hauptsächliche Saison für die Birne ist in Deutschland im Frühherbst. Eine Zeit, in welchem der Obstkorb in Regensburg Zuwachs durch die milden Früchte erhält. Geerntet wird durchaus bis in den Dezember hinein. Gar 700 verschiedene Birnensorten gibt es in Deutschland. Beliebt sind die Sorten: Abate Fetel, Clapps Liebling und Gellerts Butterbirne.

Es empfiehlt sich, bei Kauf nicht zu weiche Birnen zu kaufen, wenn diese nicht unverzüglich verzehrt werden. Birnen reifen bei der üblichen Zimmertemperatur sehr rasch nach. Umso heller eine Birne optisch ist, umso reifer ist sie. Im Kühlschrank wird sie noch ein paar Tage haltbar sein. Generell sollten Birnen getrennt von weiteren Obst- und Gemüsesorten gelagert werden. Zudem sollte diese trocken und kühl gelagert werden.

Wertvolle Nährwerte stecken in einer Birne

Birnen sind rundherum gesund. Werden die Birnen gekocht, dann gehören sie zur Schonkost. Der Fruchtsäureanteil ist sehr gering, was den Zahnschmelz schont. Menschen, welche Magenprobleme haben, können Birnen unbedenklich verzehren. 100 Gramm Birne enthalten wertvolle Anteile an Kalium, Folsäure, Vitamin B1 und B2. Zudem besitzen sie auf 100 Gramm 52 Kalorien. Die wertvollen Vitamine befinden sich unmittelbar unter der Schale, sodass es sich empfiehlt, die Birne in Grebenau möglichst oft roh zu verzehren.

Fazit

Birnen sind ein großartiges Obst mit vielen leckeren Vorteilen.
Sie sind deshalb standard-mässig in jedem grebenau-regional.de Obstkorb enthalten.



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